Huren in NRW.

Hier werden sporadisch Huren aus Nordrhein-Westfalen vorgestellt. Dies ist kein Eintragsdienst für Prostituierte oder gar ein Erotikportal, sondern eher eine Zusammenstellung von – sagen wir mal – Momentaufnahmen. Diese ist zugegebenermaßen sehr subjektiv, aber, wie heißt es doch so schön, Geschmäcker sind verschieden. Wir übernehmen auch keinerlei Gewähr über die Richtigkeit der Kontaktdaten, zumal wenn die Artikel schon älter sind, denn die Huren sind teilweise doch sehr oft unterwegs. Das horizontale Gewerbe erfordert Flexibilität, und die Entscheidung, dahin oder dorthin zu ziehen, hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Die Wohnung – der Arbeitsplatz von Huren
Einer der wichtigsten der schon erwähnten Faktoren ist die Wohnung. So zieht vielleicht die eine Hure nach Ostwestfalen, vielleicht nach Paderborn, weil sich gerade dort ein neuer Vermieter mit mehreren Wohnungen und fairen Konditionen etabliert hat. Oder die andere Hure geht ins Rheinland, vielleicht nach Düsseldorf, weil in der Gegend mehrere ihrer Freundinnen arbeiten, die ihre Muttersprache sprechen. Die Dritte zieht es wiederum ins Ruhrgebiet, weil das Ambiente, die Sauberkeit stimmen, oder weil sie sich vielleicht aus früheren Zeiten eine Stammkundschaft aufgebaut hat.

Regionale Faktoren
In München wird für ein Schäferstündchen mehr aufgerufen als in Erfurt, Gelsenkirchen, oder Berlin. Aber gepimpert wird überall, und das auch in schlechten Zeiten. Nicht wenige Leute sprechen von einem krisensicheren Gewerbe, was oberflächlig betrachtet auch zutrifft. Aber die Huren verdienen nicht mehr das Geld wie früher, auch wenn es oft noch überdurchschnittlich ist. Auffällig ist aber, dass die Menschen in harten Zeiten ihr Geld festhalten um sich andererseits für das „bisschen“ noch etwas gönnen. Mit anderen Worten: Sex, Drugs and Rock`n Roll ist noch drin – und wer wirds verübeln.

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